Das meint die presse über "Whiteout"

Fesselnd und zauberhaft geschrieben.

Kölner Stadtanzeiger 01.08.2017

 

Buchvorstellung von Natascha Geier im NDR-Kulturjournal.

(NDR, 4.9.2017)


Packend wie ein Krimi, hochemotional wie eine Liebesgeschichte. (...) Anne von Canal erweist sich als sehr genaue Beobachterin des Gefühlslebens ihrer Protagonisten. 

Ingeborg Salomon, Rheinische Post. (3.9.2017)
 

Eine Geschichte von etwas Zerstörtem, das nach Heilung ruft, erzählt Anne von Canal in ihrem Roman "Whiteout".

Bayrischer Rundfunk

 

"Unser Herz schlägt nicht mehr", lautet der erste Satz, und er zieht die Leser gleich mitten hinein ins Geschehen. Anne von Canal ist damit ein preiswürdiger Auftakt gelungen. (...) "Whiteout" überzeugt durch seine poetische Kraft und Vielschichtigkeit. 

Heide Soltau, NDR (30.8.2017)

 

Anne von Canal versteht es, nach „Der Grund“ erneut eine Grenzsituation mit ganz genau gezeichneten Charakteren zu entwerfen. (...) Ein wunderbares Buch, in dem es Anne von Canal ganz genau versteht, immer zum richtigen Zeitpunkt mit dem Erzählen aufzuhören, damit die entstehende Stille, d.h. hier die weiße Leere, viel im Leser auslösen kann.

Hauke Harder, Leseschatz

 

Die Eiswüste der Antarktis ist nicht bloß Kulisse, sondern auch Metapher (...)  die horizontlose Weite (steht) für den schier endlosen Raum, den weißen Fleck des Lebens, der vor den Kindern liegt und den es zu erobern gilt wie einst Amundsen und Scott in ihrem Wettlauf zum Südpol.

Mit klug gewählten Versatzstücken gelingt es von Canal, die Zeit der 1970er und 1980er ins Jetzt zu holen (...) Für „Grund“ (2014) wurde von Canal von Kritik und Publikum gelobt, auch „Whiteout“ verdient viele Leser.

Die Presse (06.08.2017)

 

Elegant verknüpft der Roman die Kinderzeit mit Hannas Ist-Zustand - während ein Sturm ihre Arbeit boykottiert... Packend!

Wienerin September 2017

 

„White Out“ ist ein sehr poetisches und bilderreiches Buch, das nicht nur von der Wirkung von Erinnerungen, seien sie noch so tief im Gedächtnis, im Herz desjenigen vergraben, erzählt. Es geht in von Canals neuestem Werk auch immer wieder um Abschied und Trauer.

Zeichenundzeiten.com


Wer die Gewissheit einer abschließend erzählten Geschichte wünscht, wird von "Whiteout" enttäuscht sein. Wer den großen Fragezeichen standhält, sich auf Ratlosigkeit einlässt, wirdmiteinemeindringlichen, vielschichtigen und emotionalen Roman belohnt.
Anke Mersmann, Rheinzeitung (1.9.2017)

Mit nüchternem, aber empathischem Blick und mit großem erzählerischem Geschick nimmt Anne von Canal uns in ihrem neuen Roman "Witeout" mit auf eine Reise in die Vergangenheit und in eine Aussöhnung der Protagonistin mit dem Geschehenen. 
Schüss - das Bonner Stadtmagazin (1.9.2017)

„Whitout“ ist ein eloquenter Tanz der Gegenwart mit der Vergangenheit in der Szenerie des ewigen Eises; die Antarktis ein perfekter Ort, von dem man nicht flüchten kann und sich der Konfrontation stellen muss. Trotz des lauten Sturms der Gegenwart und den Ohrfeigen der Vergangenheit ist „Whiteout“ ein leises, sanftes Buch, das durch seine sprachliche Tiefe besticht.

Anja Frauböse, Hafencitynews (9.9.2017)

 

Ein interessantes Buch, dramatisch klug durchkomponiert, von einer sehr einfühlsamen Beobachterin.

Petra Noppeney, Westfälische Nachrichten (26.9.2017)

 

Schonungslos und ohne Larmoyanz wird aus der Sicht der Protagonistin die existentielle Lage der Gegenwart mit der schmerzhaften Erinnerung an die Vergangenheit verknüpft. Der Autorin gelingt es eindringlich durch ihre knappe, dabei poetische Sprache und die klaren Charakterisierungen der Personen ein Bild von Verlust, Verdrängung und Flucht zu zeichnen. Whiteout ist ein Helligkeitsphänomen, das besonders in Polargebieten auftritt und die Wahrnehmung der Umgebung beeinflusst. Ein treffender Titel für ein beeindruckendes Buch.

Garbiele Fachinger, ekz.Bibliotheksservice

 

"Whiteout" zeigt in klarer Sprache, warum Erinnerungen und offene Fragen uns nicht loslassen.

Freundin (4.10.2017)